Überegionale Unterstützung, Danke

Für die freundliche Unterstützung der Genossen aus dem Landkreis herzlichen Dank… für alle die Hilfen in den vergangenen Monaten…..

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Gute Nachrichten: Stadtverordnetenbeschlüsse

Gestern Abend hatte die Stadtverordnetenversammlung eine durchaus sportliche Tagesordnung. Trotzdem war es eine der kürzesten Versammlungen in den letzten Jahren.

Ein Grund sicher: ausführliche Diskussionen und deutliche Mehrheiten schon in den Ausschuss-Sitzungen.
Ein weiterer: Es ging im wesentlichen um Ausweisung von Gewerbegrundstücken, hier verschließt sich niemand mehr den Erfolgen der vergangenen Jahre.

Haushalt_2014Es findet also nicht nur eine Entwicklung entlang der B26 statt, bei der orstansässige Unternehmen sich vergrößern können, auch “Im Riemen” stehen zusätzliche Flächen zur Verfügung, in Absprache mit den Sportplatz Nutzern wurden hier gute Lösungen gefunden.

Und: Babenhausen hat einen Haushalt. Der Haushalt 2014 ist genehmigt, auch freiwillige Leistungen können nun ausgezahlt werden. Darauf warten viele Vereine.
Das Schmankerl für alle:
Der linke Teil des Riemen wird keine Sackgasse mit Wendehammer mehr. Ein Durchstich an die Ostheimer Allee wird es ermöglichen, den Schwerlastverkehr von anderer Seite an die Betriebe im Ostheimer Feld anzudienen und die LKW vor den Wohnhäusern und der Zufahrt zum Freibad weitestgehend herauszuholen. Gut für die Firmen, gut für die Anwohner, gut für die Schwimmbadbesucher.

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Beeindruckt: die junge Frau kennt man. Aber das – WOW

Es gibt immer wieder einmal beeindruckenden Überraschungen.

Emma Watson, Darstellerin der “Hermine” in Harry Potter, spricht bei der UNO, leider in Englisch, aber langsam und deutlich. Diese Rede sollte man(n) kennen.

Beeindruckende Worte:

If not me, who?     Wenn nicht ich, wer dann?
If not now, when? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Edmund Burke (1729-1797): “All that is needed for the forces of evil to triumph is for good men and women to do nothing”
(Der Triumph des Bösen bedarf nur der Untätigkeit guter Menschen)

Das Thema der Rede: Gleichheit der Geschlechter.

Wie viele Menschen sind für das Vaterland gestorben, haben für das Vaterland getötet?
Wie viele Menschen haben ihrer Muttersprache weitergegeben? Mal drüber nachgedacht?

Unterstützt HeForShe, wer sich unsicher ist, möge sich die Antwort seiner Mutter zu dem Thema vorstellen.

Heute kommt auch die Radtour der pink ribbon campaign durch die ehemalige Heimatstadt.

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Rückmeldungen der Bürgerinnen & Bürger

Nach der Podiumsdiskussion vor vollem Haus ist der Auftritt natürlich Thema. Ob am Marktplatz, bei Hausbesuchen oder Festen wie der Kerb in Langstadt oder einfach nach der Kirche, viele waren da, oder haben gehört wie es war. Die Rückmeldungen machen viel Mut für den Endspurt.
Auch die Kinder, denen man am Bahnhof schon immer “guten Morgen” gewünscht hat, blicken nun, da die Plakate überall hängen, etwas ungläubig, dass eben auch sie wahrgenommen werden von dem Mann auf den Schildern.
All das zeigt das große Interesse an der Zukunft unserer Stadt und läßt auf eine hohe Wahlbeteiligung hoffen. Unabhängig vom Ausgang der Wahl am Sonntag hoffe ich, dass die Beteiligung eine stabile Legitimation für die Entwicklung der kommenden Jahre mit sich bringt.
Danke für die vielen positiven Rückmeldungen, bitte gehen Sie am 28.09. zur Wahl oder nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Gestalten Sie den Kurs Babenhausens mit.

Wenn der Weg ins Wahllokal ein Hindernis für Sie ist, nutzen Sie unseren Fahrdienst. Vereinbaren Sie einen Termin, wir holen Sie ab und fahren Sie in Ihr Wahllokal. unter Tel. 61180

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Podiumsdiskussion Jugendforum: Die Frage, die fehlte: „Warum …“

Die Veranstaltung „die Qual der Wahl“ war gut vorbereitet, das Programm ansprechend, Tobi Kämmerer in Höchstform, die Teilnehmer interessiert und vorbereitet.

Die Frage, die ich erwartet hatte, kam nicht: „Warum soll ich Sie wählen?“

Und die Frage, die gestellt werden sollte ist: „Warum soll ich wählen?“

Denn alles hat seine Zeit. Die Altersgruppe, die hier angesprochen war, ja, ich meine Euch, die Neuwähler und zukünftigen, hat derzeit meist andere Prioritäten als politisches Engagement: Führerschein, Freund/Freundin, Beruf, raus in die Welt… und das ist gut so.

Die Demokratie liegt doch stabil auf den Säulen des

  • Aktiven Wahlrechts (ich wähle),
  • Passiven Wahlrechts (ich stelle mich zur Wahl), und
  • Anderem Engagement

Das passive Wahlrecht ist etwas für Interessierte, wird doch aber überwiegend in einer Lebensphase erwogen, in der die Familienplanung abgeschlossen und beruflich alles geregelt ist, den es bringt einiges an Aufwand mit (ich weiß, wovon ich spreche).

ak

Engagement in Parteien oder anderen politischen Institutionen wählt leider nur ein kleiner Teil junger Menschen.

Das aktive Wahlrecht, für das Menschen auf die Straße gegangen sind, Vermögen und Leben riskiert und geopfert haben, erfordert auch für junge Menschen ein Minimum an Aufwand und wirkt doch so weit auch in das eigene Leben hinein.

Leute, seht Euch die Altersverteilung in Magistrat und Stadtverordnetenversammlung an. Diese Institutionen gestalten Euer direktes Lebensumfeld. Der Bürgermeister setzt die Impulse, erarbeitet Ideen, startet Projekte ist (auch Euer) Ansprechpartner.

Wenigstens alle 6 Jahre den Bürgermeister und alle 5 Jahre Magistrat und Stadtverordnetenversammlung zu wählen, unterscheidet den Bürger, der mitbestimmt, vom Lemming, der mit sich machen lässt.

Gestaltet Euer Lebensumfeld mit: Informiert Euch, wer was macht und wie!

Und dann: geht wählen! Persönlich, Briefwahl, egal!

Nehmt die Möglichkeit wahr. Ihr seid am Zug, Eure Stimme ist wichtig.

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Lebensmittelpunkt und Grillaktion

Bei der Aktion “Knoke grillt…” war die Absicht, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Wer großen Hunger oder viel Durst hatte, konnte gern die Spendenbox des Lebensmittelpunktes “füttern”, diese Aktion sollte keinen finanziellen Gewinn abwerfen.
Heute nun konnte ich persönlich Herrn Manfred Müller und Herrn Hans-Dieter Vogel den Erlös, den ich noch aufgerundet habe, für das dringend benötigte Kühlfahrzeug übergeben. Damit bleiben die Lebensmittel bald mit deutlich weniger Aufwand frisch und können ohne Unterbrechung der Kühlkette transportiert werden.

Dank und Respekt an alle Helfer des LebensMittelPunktes.

ak

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Podiumsdiskussion

Gestern Abend veranstaltete das Darmstädter Echo eine Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten in der Stadthalle Babenhausen.
Die Halle war für 500 Personen bestuhlt und fast voll besetzt. Toll, dass sich so viele am Feierabend Zeit nehmen, um sich aus erster Hand zu informieren. Das ist nicht selbstverständlich, vielen Dank an alle, die da waren.
Spannend auch, was zu den Themen auf den Live-Tweets des Echo zu lesen war, oftmals sehr knapp und nicht verlustfrei zusammengefasst, kam doch das Wesentliche auch auf dem Kanal an.
Die Diskussion war fair. Es wurden sowohl auf der Sachebene die Übereinstimmungen wie die Unterschiede in Zielen und Umsetzungsmethoden deutlich wie auch die persönlichen Herangehensweisen. Ein hoffentlich informativer Abend für alle Zuschauer.

Die Berichte des Darmstädter Echo finden Sie hier und hier.

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Spatenstich AltstadtQuartier

Eben kommen meine Frau und ich vom Spatenstich zum Altstadtquartier zurück. Auf dem ehemaligen Feuerwehrgelände am nördlichen Ende der Bummelgass beginnen die Bauarbeiten, nachdem die Versorgungsleitungen liegen und der Altstadtrundweg an dieser Stelle fertiggestellt ist. Diese Feierstunde zeigt, dass es in unserer Stadt weiter vorwärts geht, Brachflächen genutzt und neue Wohnmöglichkeiten geschaffen werden.
Mir gefällt der Plan, hier entsteht ein wunderschönes neues Stück Babenhausen auf einer jahrelang ungenutzten Fläche. “Besser habt Ihr es nicht hinbekommen”, lautete ein Vorwurf in der Stadtverordnetenversammlung. Meine Antwort ist: Wir haben es hinbekommen und zwar wirklich anständig!
Ich wünsche allen Beteiligten bei der Umsetzung Glück und Erfolg, damit ab 2016 die ersten neuen Wohnungen bezogen werden können. Danke an alle die das Projekt vorangebracht haben.

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Starke Stadt – gutes Leben

In vielen Gesprächen mit den Babenhäuser Unternehmern höre ich immer wieder, dass das Klima für die Wirtschaft in unserer Stadt in den letzten Jahren deutlich besser geworden ist. Das zeige sich konkret daran, dass sich neue Unternehmen in Babenhausen niederlassen, ansässige Unternehmen sich erweitern. Der Grund hierfür sei die offene und umsichtige Politik der Bürgermeisterin. Diese Entwicklung ist ein Schlüssel für die Verbesserung der Haushaltssituation. Entstehen Arbeitsplätze, steigen die Steuereinnahmen. Damit kann es in Zukunft wieder mehr Spielraum für z.B. soziale Projekte und Infrastrukturmaßnahmen geben. Einen Stillstand oder gar eine Kehrtwendung von diesem guten Weg wird es mit mir nicht geben.

Besonders am Herzen liegt mir, dass es mit dem ehemaligen Kasernengebietes schnell voran geht und die der Gewerbegebiete weiter entwickelt werden. Dafür müssen für die zu erwarteten neuen Bürgerinnen und Bürger bezahlbarer Wohnraum und damit auch Bauland zur Verfügung stehen.

Alle Ausgaben des Rathauses auf den Prüfstand stellen: Dies ist ein weiterer Schlüssel zur „starken Stadt“. Als Beispiel nenne ich die Eingliederung der Eigenbetriebe in die Stadtverwaltung als ersten Schritt. Bei den zukünftigen Entscheidungen über den Leistungsumfang der Stadt möchte ich die Einwohner Babenhausens einbeziehen: Ich verspreche eine stärkere Einbeziehung der Bürgerschaft bei den kommenden städtischen Maßnahmen.

Babenhausen – das sind wir alle!

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Altstadtfest 2014 – ein intensives Wochenende

Das diesjährige Babenhäuser Altstadtfest war für mich als Bürgermeisterkandidat sehr intensiv. Nicht nur durch die Kombination von Wahlkampf einerseits und die Aufgaben im Turnvereinsvorstand andererseits war das Wochenende straff organisiert.

Erfreulicherweise ist der Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern durch die Plakate und Videos im Internet viel intensiver. Ein freundlicher Gruß, ein ermutigendes „toi,toi,toi“ sowie viele interessante und aufschlussreiche Gespräche machten das Altstadtfest zu einem besonderen Erlebnis. Die Palette des Interesses war sehr weit. Schön, dass sich so viele Menschen teils sehr intensive Gedanken um die Zukunft machen und damit rege Anteil an der Gestaltung unserer Stadt nehmen.

Viele Hände waren rührig, um unser Babenhausen zum Altstadtfest gastfreundlich zu präsentieren. Nicht nur die Gäste von nah und fern haben es sicher genossen. Auch die verschiedenen Chöre und Musikgruppen, die Gäste aus unseren Partnerstädten, die Aussteller, die Aktionskünstler und Besucher. Petrus hatte pünktlich zum Wochenende ein Einsehen so dass mit einer spürbaren Wetterverbesserung eine tolle Stimmung in der ganzen Altstadt herrschte.

Danke an alle, die diese Stimmung erzeugt und über das Wochenende getragen haben.

Es ist schön, Teil dieser Stadt zu sein!

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