Vorbereitungen für “Knoke grillt in … Hergershausen”

Viele Vorbereitungen für unsere heutige Aktion sind schon getroffen. Die Einladungsflyer sind verteilt, Getränke, Brötchen und Grillwürste sind eingekauft. Es sind noch entspannte Restarbeiten zu absolvieren.

Alle Organisatoren freuen sich auf die Aktion und so wie es aussieht, hält auch das Wetter. Ich hoffe auf viele interessante Gespräche mit den Hergershäusern und allen anderen, die den Weg nach Hergershausen finden von 16 bis 18 Uhr.

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Unvergessliche Sternstunden: Start und Finale

Wie geht es los, wie steigert es sich, wo endet es?

Grill_Harp_Foto 1Gestern startete die Aktion „Knoke grillt in … Harpertshausen“. Das Wetter war nicht kalkulierbar, statt des neuen Parks an der Kirche wichen wir zur Grillhütte aus. Trotz des unsteten Wetters – wir blieben wenigstens trocken – fanden viele den Weg zum Grill. Interessante Gespräche mit freundlichen, auch kritischen Menschen haben mich ebenso gefreut wie das Miteinander ganz allgemein, das so eine Aktion ja auch bringen soll. Mein herzlicher Dank gilt den Organisatoren Jörg und Ralf, super gemacht Freunde! Zu Hause dann ein Gefühl der Zufriedenheit, es war ein guter Tag. Unsere Jungs werden noch gegen Brasilien gewinnen und der Tag ist perfekt.
Mit dem Anpfiff wurde es dann doch anders. Die brasilianischen Fans gegen 11 deutsche Spieler, man hatte stellenweise den Eindruck, wenn Jogis Jungs den Ball hatten, kämpften sie gegen eine Übermacht wie die Spartaner bei den Thermophylen gegen die Perser. Es waren mehr als 11+1 Gegner. Die brasilianischen Fans erzeugten mehr Gegendruck als die 11 Spieler auf dem Feld. Die ganze Situation kippte vor den Augen der Welt. Das brasilianische Team hatte den ersten Gegentreffer kaum zur Kenntnis genommen, da steht es schon 0-2. Ein unglaubiges Entsetzen zerreißt das Team, das im Kollektiv zusammenbricht. Der Rest ist Geschichte: 1-7 – Deutschland im Finale!
Und wenn Du denkst, besser geht’s nicht, tritt jemand den Beweis an, dass es doch geht. Was für ein Tag. Danke nach Harpertshausen und Danke nach Brasilien.

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Tolle Runde: Deutschland gegen Frankreich

FFW_DE_FRAZu Besuch bei der Familie in der alten Heimat: Freunde haben mich eingeladen, das Deutschlandspiel bei der Feuerwehr Brakel zu schauen. Eine tolle Truppe hat Brakel da zusammen, es war ein super Abend. Heute ist große Feier mit Vorstellungen und Einsatzpräsentationen, die Kameraden aus der Partnerstadt Wetteren (Belgien) sind zu Gast. Es war ein phantastischer Abend. Man kommt rein und gehört dazu. Danke Leute.

Ich hab sowohl in Babenhausen wie auch in Brakel angeregt, dass die Jugendfeuerwehren sich austauschen: Brakel kommt zum Altstadtfest am 2. Septemberwochenende nach Babenhausen, Gegenbesuch zum Annentag in Brakel am 1. Augustwochenende. Mal sehen ob das klappt….

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Neues und Gutes in Babenhausen

Am Donnerstag erscheint die Bauernhäuser Zeitung, und auch heute ist die Lektüre Pflicht. Das Gute vorab: Einen herzlichen Glückwunsch den Abiturienten. Der Bericht über 94 junge Menschen, die Ihre Schullaufbahn erfolgreich beenden, macht nicht nur Hoffnung für die Zukunft, er entführt auch in die eigene Vergangenheit, die Abschlussfeier, den Ball.

So ist der Abiturientia 2014 von Herzen alles Gute zu wünschen, geht Euren Weg, das Leben wartet mit bunten Überraschungen.

Zu den weiteren Artikeln an anderer Stelle mehr… heute einfach die Freude für unsere jungen Menschen, sie haben es geschafft!

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Bauausschuss: Weichen stellen für die Zukunft

In der gestrigen Sitzung des Bausausschusses war die Tagesordnung lang. Von strategischer Planung bis hin zur Schaffung von Wachstum im Gewerbe der Stadt wurden die Tagesordnungspunkte sachlich diskutiert, die Beschlüsse fielen einstimmig.

Es gibt sicher Zeiten kontroverser Diskussionen. Gestern war eine zielorientierte Zukunftsgestaltung fast in der Luft spürbar. Konstruktives Miteinander kann schon richtig Spass machen.

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Fussball: mehr als ein Spiel – ein Familienevent

GER vs ALG 22. min

im Kreis meiner Mädels

Ja, unsere Nationalmannschaft spielt gegen Algerien. Und ich darf das im Kreis der Familie genießen. Tanja hat dieses Bild mit Tochter und Käthe (der Fan mit dem Fell) gemacht. Unsere Jungs schaffen das heute ….

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Zweckverband auf gutem Weg: ekom21

Heute morgen habe ich die Stadt Babenhausen bei der Verbandsversammlung der ekom21 vertreten. Der Zweckverband liefert Rechenzentrumsleistungungen und Software für Kommunen und Verbände weit über hessische Grenzen hinaus.

Die Beschlüsse wurden einstimmig gefasst. Die Bücher des Verbandes wurden gepüft, der Bericht abgenommen. Dieses Unternehmen ist auf gutem Weg und für die Zukunft hervorragend aufgestellt.

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Die Pferde sind da

einzelnes Pferd

Pferd in der Sonne

Wir haben lange gewartet und viel diskutiert.

Nun sind die Przewalski Pferde in Babenhausen angekommen und scheinen sich wohl zu fühlen. Die Unkenrufe, dass die kaum zu sehen sind, verhallen schnell, wie man im Bilde sieht …

Es liegt nun an Babenhausen, aus dieser Fügung Kapital für die Stadt zu schlagen und Besuchern diese Besonderheit nahezubringen. Babenhausen ist die einzige Stadt, in der die Tiere zu jeder Zeit zugänglich sind. Andernorts sind sie entweder gar nicht zugänglich, oder nur durch gebuchte Führungen.

Pferdegruppe

Gruppe im Schatten

Und so sind schon einige Babenhäuser auf’s Rad gestiegen und haben die neuen Bewohner begrüßt. Auch das ist ein Zeichen von Gastfreundschaft in der Pferdestadt Babenhausen.

Es lohnt sich auch, für den Besuch den Spielplan der Baseballer zu checken, dort kann man bei Heimspielen in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Pferden Kaffee und Kuchen oder einen leckeren Burger bekommen und nette Menschen bei einer tollen Sportart treffen. Am Wochenende gibt es auch beim LSC leckeres Essen.

Ich wünsche allen viel Freude mit den neuen Babenhäusern….

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Wer sieht das – und wer behebt es?

Ich habe seit frühester Kindheit auch mit behinderten Menschen zu tun. Der Malteser Hilfsdienst hatte jahrelang den Fahrdienst für den Kindergarten in Erkeln übernommen, in dem körperlich wie geistig behinderte Kinder betreut wurden und ich bin oft mitgefahren und hatte viele Freunde in diesem Kindergarten aus dem ganzen Kreis Höxter.

Es macht mich betroffen, dass heute morgen eine Mitreisende mit Rad mich darauf aufmerksam machen musste, dass beim Umbau des Bahnsteigs ein wirklich dummer Fehler passiert ist. Der neue Bahnsteig ermöglicht KEIN barrierefreies Ein- und Aussteigen. Es gibt eine Stufe von 15 Zentimetern runter auf das Niveau des Zugeinstiegs. Der Weg mit einem Rollstuhl aus dem Zug heraus ist damit erheblich schwerer als notwendig. Obschon das ein Gewinn ist gegenüber der vorherigen Situation, so sollte die Bahn als Bauherr hier unbedingt Nachbesserung verlangen. Die Investition wird über Jahrzehnte abgeschrieben, und eine nächste Änderung ist innerhalb der nächsten mindestens 30 Jahre mehr als unwahrscheinlich.
Radfahrer kommen mit der Situation wohl klar, der Baumangel ist unbequem. Rollstuhlfahrer und Rollator-Nutzern, von denen es immer mehr gibt, denn wir werden alle älter, haben hier weiter schwere Hürden zu nehmen.
Es ist sicherlich ärgerlich, dass die Treppe wohl neu gemacht werden muss, wenn eine ganze Stufe zu viel da ist, und die Fahrgäste werden erneut beeinträchtigt. Das ist aber allemal besser, als die nächsten 30-50 Jahre mit dieser unvollständigen Lösung leben zu müssen. Die Höhe des Einstiegs in die Waggons mit Bezugspunkt zur Gleisoberkante sollte aber eine bekannte Größe sein. Sollte die Bahn da keine Zahlen haben, können sie es in Darmstadt oder Dieburg nachmessen, dort passt es.

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Tolles Ergebnis der fleißigen Hände

Da ist man mal eine Woche weg und beginnt die neue Arbeitswoche mit einem Kaffee am Bahnhof, um festzustellen: Die neue Treppe zum Bahnsteig ist einsatzbereit. Juchu, keine Schotterfläche ist mehr zu überwinden. Allein eine Woche zeigt schon, wie schnell die Arbeiten vorwärts gehen, die die fleißigen Arbeiter aus Sachsen hier vollbringen.

Bei all den Einschränkungen, die die diversen Umbauten am Bahnhof mit sich bringen, ist es die Freude über den Fortschritt, die überwiegt. Es geht vorwärts, und das ist gut so. Es geht voran in unserer Stadt.

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